Schlafmangel und was man dagegen tun kann

    Schlafmangel beginnt ab einer Schlafuntergrenze von 5 Stunden

    Schlafen Sie gut!
    Schlafmangel
    Gute Nacht!
    1. Schlafen Sie gut! 2. Schlafmangel 3. Gute Nacht!

    Schlafmangel gilt hierzulande als eine der Volkskrankheiten. Man dreht und wendet sich in der Nacht und kommt einfach nicht zur Ruhe. Statistisch gesehen schläft jeder Deutsche im Schnitt 6,7 Stunden. Wer schlecht schläft, erreicht schnell die Schlafuntergrenze von 5 Stunden. Hält dieser Schlafmangel länger an, kann es zu Depressionen oder sogar Herz-Kreislaufstörungen kommen. Denn ein gesunder Schlaf trägt zur Regeneration des Körpers bei.

    Das Schlafverhalten bzw. Schlafbedürfnis variiert in den verschiedenen Lebensphasen. Jugendliche schlafen meist unter der Woche zu wenig, da die Länge des Schlafs durch den morgendlichen Beginn der Schule bestimmt ist. Dieser Schlafmangel wird dann am Wochenende kompensiert, wo Jugendliche dann meist bis Mittag schlafen.

    Ab einem Alter von 20 Jahren schläft man meist aus Überlastung schlecht. Diese Überlastung kommt aus der hohen Verantwortung die man beispielsweise im Berufsleben und/oder auch für seine Kinder und Familie hat. Man liegt somit nachts noch lange wach und die Gedanken drehen sich bis man endlich zur Ruhe findet.

    Ab dem Seniorenalter sinkt das Schlafbedürfnis stetig. Man geht meist früher ins Bett und wacht oft schon in den frühen Morgenstunden auf. Das Beste ist dann aufzustehen und sich bei aufkommender Müdigkeit lieber noch einmal am Nachmittag für ein Nickerchen hinzulegen.

    Sehr empfohlen - Power Napping

    Diese von Experten sehr empfohlene Schlafweise nennen die Spanier Siesta und bei uns als „Power Napping“ in aller Munde. Gegen Schlafmangel gibt es viele Tipps.

    Eine gute, den Schlafbedürfnissen angepasste Matratze, ein optimales Schlafklima, absolute Dunkelheit und Ruhe sind hierbei wichtige Voraussetzungen.

    Sonst gibt es noch viele verschiedene Möglichkeiten, welche man gegen Schlafmangel anwenden kann. Beispielsweise Baldrian zur Beruhigung in Form von Tabletten oder Tee. Auch ein warmes Bad kann helfen, ebenso wie eingespielte Rituale vor dem Schlafen gehen.

    Beispielsweise sollte man, sich nicht gleich nach dem nach Hause kommen ins Bett legen, wenn es in der Arbeit spät geworden ist. Besser ist es sich eine halbe Stunde vor dem Schlafen auf das Sofa zu legen um zu lesen oder fernsehen.

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