Erfolgsgeschichte: Intersport Eisert

    Die Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel stellt im Rahmen dieser Pressemitteilung die zweite von vielen bayerischen Erfolgsgeschichten vor. Wir führen unsere Serie „Erfolgsgeschichten aus dem bayerischen Einzelhandel" fort, mit einem Unternehmer der einen außergewöhnlichen Start und Werdegang hat. Wir sind im Gespräch mit Christian Bier, dem Geschäftsführer von Intersport Eisert in Erlangen.

    Christian Bier, seit 2012 Geschäftsführer Intersport Eisert.
    Christian Bier, seit 2012 Geschäftsführer Intersport Eisert.

    Intersport Eisert
    Das Traditionsunternehmen Sport Eisert wurde 1919 in Erlangen von der Familie Eisert gegründet und ist noch heute in der vierten Generation in Familienbesitz. Im Großraum Erlangen findet man Intersport Eisert an fünf Standorten stationär sowie online mit eigenem Webshop. Christian Bier leitet seit 2012 Intersport Eisert, ein Unternehmen mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Für den Berufswechsel vom Lehramt zum Sporthandel nahm er an dem berufsbegleitenden Qualifizierungsprogramm „Unternehmensführung im Handel" der Rid Stiftung teil.

    „Mein Schwager, der Geschäftsinhaber von Intersport Eisert, ist vor gut sieben Jahren von heute auf morgen verstorben. Alle waren wie vor den Kopf gestoßen. Wir wussten alle nicht, wie es weiter gehen kann. Zu dem Zeitpunkt war ich Gymnasiallehrer und auf dem Sprung an die Uni für eine Promotionsstelle. Ich war mir aber eigenartigerweise relativ schnell sicher, dass ich als Lehrer ausscheiden und bei Sport Eisert anfangen werde, um die Verantwortung zu übernehmen. Da ich als Lehrer wenige Kenntnisse von BWL hatte, habe ich von unserem Partner Intersport den Coach Gunter Ehe zur Seite gestellt bekommen. Er hat mich damals zeitnah auf die Rid Stiftung aufmerksam gemacht.“

    Christian Bier, Geschäftsführer Intersport Eisert

    Den gesamten Gesprächsverlauf finden Sie hier >>


    Pressemitteilung vom 20. Mai 2019


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