Digitalisierungscoaching

    Die Rid Stiftung verlängert Digitalisierungscoaching für den Ingolstädter Einzelhandel. Die Unterstützung der Rid Stiftung für den Ingolstädter Einzelhandel war zunächst für ein Jahr geplant und wird nun aufgrund der Bedeutung und des Erfolgs des Projektes um ein weiteres Jahr verlängert.

    V.l.n.r.: Dr. Christian Lösel, Oberbürgermeister von Ingolstadt, Hans-Jörg Heidenreich, Handwerkskammer für München und Oberbayern, Marko Söllner, elaboratum GmbH, Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand der IFG, Prof. Dr. Klaus Gutknecht, Gesellschafter der elaboratum GmbH, Michaela Pichlbauer, Vorständin der Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel, Christian Siebendritt, IT-Referent der Stadt Ingolstadt, Thomas Deiser, Vorstand von IN-City.
    V.l.n.r.: Dr. Christian Lösel, Oberbürgermeister von Ingolstadt, Hans-Jörg Heidenreich, Handwerkskammer für München und Oberbayern, Marko Söllner, elaboratum GmbH, Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand der IFG, Prof. Dr. Klaus Gutknecht, Gesellschafter der elaboratum GmbH, Michaela Pichlbauer, Vorständin der Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel, Christian Siebendritt, IT-Referent der Stadt Ingolstadt, Thomas Deiser, Vorstand von IN-City.

    Bereits Anfang 2019 hat die Stadt Ingolstadt zusammen mit der IFG und IN-City von der Rid Stiftung die Zusage zur Aufnahme in das Coachingprogramm „Digitalisierung für die Händlerschaft einer Stadt“ erhalten. Ziel des Coaching-Projektes ist es, die Vielfalt der Stadtkultur zu erhalten, aber auch lokale Wirtschaftskreisläufe zu stärken. Fachlich betreut wird das Coaching-Projekt von einem Expertenteam der elaboratum New Commerce Consulting GmbH, langjähriger strategischer Partner der Rid Stiftung.

    Der lokale Einzelhandel, die Gastronomie und handelsnahe Dienstleister sehen sich auch in Ingolstadt mit sinkenden Frequenzen in den Einkaufsstraßen und der Konkurrenz aus dem Internet konfrontiert. Aber nicht nur die großen, internationalen Unternehmen können die Vorteile der Digitalisierung nutzen, sondern auch der lokale, mittelständische Einzelhandel.

    „Die Rid Stiftung ist beeindruckt von dem strategischen Vorgehen in Ingolstadt. Die Einzelhändlerinnen und Einzelhändler sind ebenso wie die Kommune beispielgebend für die Umsetzung der gemeinsamen Zukunftsaufgabe 'Smart City'.“
    Michaela Pichlbauer, Vorständin der Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel

    „Es geht in diesem  Projekt vor allem um den Ausbau nachhaltiger, lokaler Wirtschaftskreisläufe mit Hilfe digitaler Technologien.“
    Prof. Dr. Klaus Gutknecht, Gesellschafter der elaboratum New Commerce Consulting GmbH

    In Ingolstadt startete die Fördermaßnahme unter dem Titel „Dein, Mein, Unser D#Ing – Digitales Ingolstadt“. Ziel ist es, eine tragfähige und richtungsweisende Digitalstrategie für den Handel zu entwickeln, die Online-Sichtbarkeit zu steigern und Ingolstadt dadurch als smarte Einkaufsstadt im Herzen Bayerns zu positionieren.

    Als ersten Schritt des Projektes galt es, die Teilnehmer aus Einzelhandel, Gewerbe und Gastronomie zu schulen, wie die Potenziale der Digitalisierung und des Internets bestmöglich genutzt werden können. Dazu fanden zahlreiche Veranstaltungen zu Themen wie Online-Marketing, Werben mit Suchmaschinen wie Google, Social Media sowie zu den rechtlichen Aspekten eines digitalen Auftritts statt.

    Parallel wurden unter anderem mittels einer Umfrage der Status quo, der Bedarf und Handlungspotenziale der lokalen Händlerschaft analysiert. Die Ergebnisse lieferten wichtige Anhaltspunkte für den weiteren Verlauf des Projektes. Anknüpfend daran geht es nun darum, eine breite Veränderungsbasis zu schaffen und eine lokale Plattform als konkretes Lösungsszenario weiter auszubauen.

    Auch die Know-how-Offensive wird im weiteren Verlauf des Projektes auf Basis der Präferenzen der Gewerbetreibenden, die aus der Analyse hervorgegangen sind, fortgesetzt.

    Pressemitteilung vom 22. November 2019

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