Der Feind in meinem Bett

    Seit Jahren trachtet sie danach, meinen Partner und mich auseinanderzubringen – die tückische Ritze. als ich schon alle Hoffnung aufgegeben hatte, erfuhr ich: Es gibt noch Hoffnung!

    "Man hatte mir so nebenbei erklärt, dass ich jahrelang umsonst mit der Ritze gelebt hatte."
    "Man hatte mir so nebenbei erklärt, dass ich jahrelang umsonst mit der Ritze gelebt hatte."

    Heute Morgen zog ich los, um mir ein Nackenkissen zu kaufen. als ich zurückkam, hatte sich mein Weltbild verändert. Man hatte mir so nebenbei erklärt, dass ich jahrelang umsonst mit der Ritze gelebt hatte.

    Dieser feine und doch unüberbrückbare Abgrund zwischen den beiden Matratzen, über dem wir jede Nacht aufs Neue verhandeln: zu mir oder zu dir? Denn beiden ist klar, dass der Nachgiebige die paar kuscheligen Minuten vor dem Wegdämmern mit einem bösen Erwachen bezahlt: taube Glieder und der dringende Wunsch nach einem Jahresabo beim Osteopathen. Wie in jeder guten Beziehung sind auch diplomatische Lösungsansätze grandios gescheitert. Sie trugen die wenig sinnlichen Namen wie Ritzenfüller oder die Doppelbettbrücke de luxe alias „Liebesbrücke“.

    Viele muffelige Morgen bewirkten daher unlängst das immer gleiche Ende unserer abendlichen Diskussion: resignierter Waffenstillstand auf beiden Seiten des Bettes. Dann war wenigstens der Schlaf gut. Und das soll nun alles umsonst gewesen sein? Und wer ist eigentlich Schuld an der ganzen Misere?

    Ich erinnere mich noch genau, als ich damals beim Bettenkauf den Wunsch äußerte, die zwei Meter mit einer einzigen Matratze abzudecken. Der federkernbegeisterte Fachverkäufer antwortete zunächst mit einem flüchtigen Zucken im rechten Mundwinkel. Ich erfuhr, dass bei einer Liegeinsel für zwei Menschen mit naturgemäß zwei Gewichtsklassen zwar keine Ritze, aber ein viel fataleres übel lauere: ein Krater, in den mein Mann mich allnächtlich hineinziehen würde. Alarmiert entschieden wir also über zwei Lattenroste, zwei Matratzen, zwei Schlafzonen, null Zweisamkeit.

    Doch heute startet der Rest unseres ganz sicher kuscheligen Lebens. Die Lösung ist weiß, hat genau die doppelte Fläche unserer bisher getrennten Matratzen, lässt die beiden gemeinsam endlich unter gepolsterter Wonne verschwinden und hört auf den Namen Topper. Und so wird ab jetzt auch unsere Nacht sein: topp! Wie Topper eben. Und, da ist noch etwas. Es gibt ihn doch, meinen Traum: zwei Meter breit, anpassungsfähig, jemand, dem Kilos egal sind und der jeden so behandelt, wie er es verdient. Nein, kein neuer Mann:EINE Matratze! Eine für zwei. aber: mit zwei verschiedenen Kernen.

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