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Bettdecken: Für Ihr individuelles Schlafbedürfnis

Der eine bevorzugt eine Bettdecke die leicht und kaum spürbar ist während der andere jene mit mehr Gewicht vorzieht, die den Körper fest umschließt. Da es auch im Hinblick auf das Füllmaterial, Komfortgrößen, der Steppung, dem Bezug oder bei den Jahreszeiten unterschiedliche Präferenzen gibt, bieten wir Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Bettwaren. Bei uns können Sie zwischen einer großen Auswahl hochwertigster Feder, Daunen, sowie Faserdecken oder auch jene aus Naturhaaren oder –fasern wählen.

Hochwertige bekannte Markenhersteller

Unser Sortiment umfasst ausschließlich bekannte Markenhersteller wie Centa-Star, Rid Essentials, Rid Selection, Rid Organic, Schlafstil, Spessartraum, Traumina und Brinkhaus bei denen wir uns auf eine hohe Qualität verlassen können. Die Herkunft der Daunen ist uns sehr wichtig. Rid Essentials und Rid Organic stammen aus regionalen, bäuerlichen Traditionsbetrieben. Erfahren Sie mehr über unsere Produktvielfalt bei BETTENRID.de

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> Welche verschiedenen Größen gibt es?

> Wie groß ist die Standard-Bettdecke?

Welche verschiedenen Größen gibt es?

Die Größe 135 × 200 cm wird bevorzugt bei Einzelbetten am häufigsten verwendet. 
Für ein Bett mit den Maßen 140 × 200 cm eignet sich die Größe 155 × 220 cm hervorragend. Wer jedoch etwas Größeres bevorzugt oder anstelle von zwei einzelnen – eine präveriert, wählt am besten die Maße 200 × 200 cm.
 
Für größere Personen (über 180 cm) oder jene, die sich gerne rundum einkuscheln ist eine Länge von 220 cm (155 × 220 cm) zu empfehlen. 
 
Bei einem Bett mit den Maßen 160 × 200 cm eignen sich 200 × 200 cm hervorragend. Alternativ gibt es die Wahl zwischen 135 × 200 cm oder 155 × 220 cm, sollte man zu zweit in einem Bett schlafen und jeder seine eigene bevorzugen.
 
Bei den Maßen 180 × 200 cm empfehlen wir die Größe 200 × 220 cm.
 
Für Betten mit den Maßen 200 × 200 cm eignet sich eine 240 × 220 cm oder einzelne Decken am besten. Die Größe 240 × 220 ist in Deutschland besonders vertreten, da sie beispielsweise bei Boxspringbetten sehr dekorativ ist.
 
Darüber hinaus bietet BETTENRID auch Übergrößen wie 260 × 240 cm oder 280 × 240 cm an. Auf Wunsch fertigen wir ganz nach Ihren Vorlieben individuelle Modelle, die die entsprechende Größe, das Material sowie die Füllung besitzen, die Ihnen vorschwebt. Gerne beraten wir Sie hierzu ausgiebig über alle Möglichkeiten.
 
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in einem unserer Häuser oder kontaktieren Sie unseren Kundenservice unter: ([email protected], +49 (0)89.211 01-316).

Wie groß ist die Standard-Bettdecke?

Die Standard-Größe in Deutschland ist 135 × 200 cm. Hierzu gibt es die größte Auswahl an Bettbezügen und Bettwäsche-Garnituren. Schläft man zu zweit in einem Bett, wählt man in der Regel die Standardgröße. Alternativ gäbe es hier auch die Größe 155 × 220 cm (z. B. für Personen mit einer Körpergröße über 180 cm).

GRÖSSE DES BETTES

GRÖSSE DER BETTDECKE

100 x 200 cm

135 x 200 cm

120 x 200 cm

155 x 220 cm

140 x 200 cm

155 x 220 cm oder 200 x 200 cm (oder 200 x 220 cm) 

160 x 200 cm

200 x 200 cm (oder 200 x 220 cm)

180 x 200 cm

200 x 200 cm (oder 200 x 220 cm)

 200 x 200 cm

 240 x 220 cm

 200 x 220 cm

 240 x 220 cm (oder 260 x 240 cm) 

 
 

Welche Füllungen gibt es?

Daunendecke

Sie zählen mit zu den beliebtesten in kalten Regionen und sorgen für ein angenehmes Schlafklima, da sie auf der einen Seite sehr leicht und doch warm und vor allem atmungsaktiv sind. Gewonnen wird die Daune von Gänsen und Enten. Je höher die Qualität, desto mehr Wärme wird bei gleichem Füllgewicht erzeugt. Je größer die Federn sind, desto mehr Raum ist zwischen den einzelnen feinen Verästelungen wodurch sich ein Luftpolster bildet, welches die Wärme besser speichert. Zusammengefasst: Je größer die Daunen, desto effizienter die Wärmespeicherung.
 
Qualitätsunterschiede hängen von vielen Faktoren ab. Entscheidend sind hierbei die Gänse- bzw. Entenrasse, Haltungsbedingen, das Klima sowie das Alter der Tiere bei der Daunengewinnung und die Methode wie diese gewonnen werden.
 

Eiderdaunendecken

Die beste die es gibt, ist die Eiderdaune. Sie wird oft auch als Königin der Daunen bezeichnet und ist das wärmste natürliche Füllmaterial das es gibt. Sie verfügen über eine extrem gute Wärmeisolation und können sich so an die Luft- und Umgebungstemperatur optimal anpassen. Deshalb kann man Sie auch perfekt als Ganzjahresdecke verwenden. Darüber hinaus ist Sie extrem leicht, weich und äußerst langlebig. Im Durchschnitt kann ein Produkt dieser Qualität bis zu 30 Jahre genutzt werden.
 

Kaschmir Bettdecken

Diese Variante besitzt hervorragende Klima-ausgleichende Eigenschaften. Gewonnen wird diese Wolle von der Kaschmir-Ziege, welche das Tier auch bei Temperaturen bis -40 Grad schützt. Die kostbare Kaschmir-Wolle wird durch das seichte Kämmen der Ziegen im Frühjahr gewonnen. Dieses Material ist daher besonders gut geeignet für Personen, die sehr wärmebedürftig sind und nachts schnell frieren. Charakteristisch ist das federleichte Gewicht und die angenehme Wärme, die beim Schlaf erzeugt wird. Das Produkt nimmt Feuchtigkeit hervorragend auf, sodass hierbei ein ausgezeichnetes Schlafklima in Ihrem Bett geschaffen werden kann. 
 

Merino-Schafschur Wolldecken

Merino-Schafschurwolle ist im Vergleich zu anderen Schurwolldecken ganz besonders weich und kuschelig, kann viel Feuchtigkeit aufnehmen und weist dabei trotzdem eine höhere Atmungsaktivität auf als andere Produkte. Ein Füllmaterial dieser Art ist besonders geeignet für Personen, die nachts leicht dazu neigen zu schwitzen. Merino-Schafschurwolle besitzt außerdem die Eigenschaft, Gerüche zu neutralisieren.
 

Kamelhaardecken

Kamelhaardecken sind besonders atmungsaktiv. Der Feuchtigkeitstransport ist durch den feinen und zarten Flaum optimal gegeben. Kamelhaardecken sorgen somit für ein natürlich trockenes und ausgleichendes Bettklima. Im Frühjahr stoßen die Kamele eine besonders feine, stark gekräuselte Wolle ab. Aus den allerfeinsten dieser Haare stammt schließlich das Füllmaterial. 
 

Seidendecken

Seide ist extrem leicht und wirkt temperatur- und feuchtigkeitsausgleichend. Sie spiegelt die eigene Körperwärme und sorgt so für ein konstantes und angenehmes Schlafklima besonders in warmen Sommernächten. Sie eignet sich für Personen mit niedrigem Wärmebedarf oder jenen die leicht schwitzen. Eine Seidendecke bietet kühlende, schwerelose Erholung.
 

Leinendecken

Besonders in lauen Sommernächten eignet sich die Leinenfaser, da diese sehr atmungsaktiv ist und trotzdem einen sehr kühlenden Effekt bietet. Leinendecken besitzen die Eigenschaft, bis zu 30 % Feuchtigkeit aufzunehmen und auch schnell wieder abzugeben. Sie sind geeignet für Personen mit geringem Wärmebedarf oder Personen, die schnell schwitzen. Bei Allergikern und Hygiene-bewussten Schläfern sind Leinendecken sehr beliebt, da sie im Schonwaschgang in der Waschmaschine gewaschen werden können.
 

Baumwolldecken

Baumwolldecken verfügen über eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme und schnelle Feuchtigkeitsabgabe. Baumwolle ist zudem sehr widerstandsfähig, Reißfest und kann ohne Probleme in der Waschmaschine gewaschen und im Trockner getrocknet werden. Dadurch lässt sich vor allem ein höherer Hygienegrad erzielen. Speziell für Allergiker ist Baumwolle sehr gut geeignet. 
 

Faserdecken

Eine Faserdecke ist eine hervorragende Lösung für Allergiker, die der Daune oder Naturhaardecke in keinster Weise nachsteht. Sie ist sehr leicht, atmungsaktiv und verfügt über einen optimalen Feuchtigkeitstransport. Je nach Art und Füllmenge der Faser variiert die Wärmeleistung. Bei 60 Grad sind Faserdecken in der Waschmaschine waschbar und trocknergeeignet.
 
Fasern sind in der Regel 10 Mal dünner als andere synthetische Materialien. Dadurch lagert sich mehr Luft in den Faserzwischenräumen ein und mehr Wärme wird gespeichert. Die Luft zwischen den Fasern macht die Decke dabei atmungsaktiv und Temperatur-ausgleichend und die des Schlafes entstehende Feuchtigkeit kann so besser entweichen.
Bettdecken müssen einen Abtransport dieser Feuchtigkeit gewährleisten können. Nicht nur ein unruhiger Schlaf, sondern auch die Gefahr einer Erkältung kann die Folge sein.
 

Für eine individuelle Beratung kontaktieren Sie unseren Kundenservice ([email protected]e, +49 (0)89.211 01-316) oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin in einem unserer Häuser.

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Was macht eine gute Bettdecke aus?

Neben der Verarbeitung spielt die richtige, qualitativ hochwertige Füllung eine enorm große Rolle. Je nach Wärmebedürfnis, gesundheitlichen Aspekten und persönlichen Vorlieben sollte man die Füllung gezielt auswählen. Zum anderen ist auch die Webekonstruktion der Hülle, die Art der Steppung sowie die Konfektion des Karosystems entscheidend. Je größer die Karos, desto besser wärmt diese, da größere Karos mehr Volumen für die Füllung bieten.
 

Hülle der Daunendecke

Die Hülle muss stark und eng genug gewebt sein, damit keine Daunen entweichen können und gleichzeitig leicht und luftdurchlässig sein, damit sie der Feuchtigkeit ein optimales Ventil bietet, um sich seidig weich anzufühlen. Damit eine Drehung im Bett möglichst geräuschlos ablaufen kann, empfiehlt es sich eine Hülle aus hochwertigen Materialien.
 

Steppung der Daunendecke

Die Steppung dient zum einen dazu, die Daunen und Federn nicht zu verrutschen, zum anderen hat die Steppung Auswirkungen auf die Wärmeisolation. Wärmere Decken sind mit innen liegenden Stegen ausgestattet. Diese begünstigen ein größeres Volumen und verhindern, dass an den Steppnähten Kältebrücken entstehen da an den aufeinander genähten Stellen keine Füllung gegeben ist. Die Stege können dabei unterschiedlich hoch sein. Eine geringe Steghöhe unter 2 cm oder gar keine eignet sich für den Sommer oder für Personen mit geringem Wärmebedarf. Dagegen haben wärmere Varianten eine größere Steghöhe von z. B. 10 cm und bieten somit mehr Volumen für etwaiges Füllmaterial.



Wobei eine Sommerdecke meist in Form von Rauten oder Kreisen hergestellt wird, begünstigt die Kassettenform-Stäupung eine voluminösere und dicker ausfallende Füllmethode und ist deshalb für eine Winterdecke besser geeignet.
 
  • Kassettendecke (Stegdecke): Je höher der Steg, desto höher ist die Wärmeisolation, da mehr Füllmenge in die Decke passt. Die Steghöhe variiert zwischen 2 cm und 15 cm wobei die Stege für eine durchgängige Dicke der Kassettendecke bei optimaler Bauschkraft der Füllung dienen.
  • Karosteppbett: Beim Karosteppbett schränken abwechselnd in Längs- und Querrichtung eingenähte Stegbänder die Bewegung der Deckenfüllung ein.
  • Ballonbett: Das Ballonbett ist die einzige Variante mit Federn- und Daunenfüllung, die keine Steppnähte besitzt. Die gesamte Füllung kann sich somit in der Hülle komplett lose verteilen.
  • Daunen-Einziehdecke: Dieses Produkt besteht aus vielen kleinen Karos ohne eingenähte Stege, die eine Unterteilung und eine sehr gleichmäßige Verteilung gewährleisten. Überschüssige Wärme wird bei der Einziehdecke somit bestens abgeleitet.

Welche Wärmeklassen gibt es?

Grundsätzlich ist das beste Isolationsmaterial mit der höchsten Wärmeleistung eine Gänsedaune.
Es gibt jedoch verschiedene Wärmeklassen einteilen:

Welche Klasse für Sie die richtige ist, hängt neben Ihren individuellen Bedürfnissen auch von Ihrer Matratze, der gewünschten Größe und der bevorzugten Bettwäsche ab, und natürlich, ob Sie allein sind, oder sich diese mit Ihrem Partner teilen.

Zur Beschreibung der Wärmeklassen >>


Kombi-Bettdecke / Vierjahreszeiten

Beide Varianten sind durch Druckknöpfe miteinander verbunden. Sie lassen sich durch Knöpfen trennen, wodurch im Sommer, die leichtere der beiden verwendet werden kann. Die wärmere ist für die Übergangsjahreszeit geeignet. Knöpft man beide zusammen ist dies ideal für den Winter. Beide Optionen können über das ganze Jahr hinweg genutzt werden. BETTENRID hat eine tolle Auswahl an Vierjahreszeiten Bettdecken mit Daunen- und Faserfüllungen.

 

Für den Sommer:

Leichte Daunendecken mit geringen Füllmengen und einfach abgesteppten Nähten erzeugen ein angenehmes Schlafklima. Seidendecken eignen sich hervorragend für den Sommer, da sie leicht sind und einen kühlenden Effekt haben. Leinendecken sind aufgrund ihrer Atmungsaktivität für den Sommer ebenfalls ideal. Auch Baumwolldecken sind aufgrund der hohen Feuchtigkeitsaufnahme und Feuchtigkeitsabgabe empfehlenswert.
Faserdecken mit extra feinen Mikrofaserfüllungen sorgen für ein optimales Schlafklima im Sommer. 
Eine leichte Naturhaarfüllung eignet sich für Schläfer, die etwas Wärme auch im Sommer bevorzugen. Hier empfehlen wir Kamelhaardecken mit der ausgleichenden Wärmefunktion des Kamelhaares.
 

Für den Winter:

Für den Winter ist eine Daunenfüllung ideal. Am besten wärmt hier die Gänsedaune oder die Luxusdaune der Eiderente. Hier ist besonders eine Kassettensteppung mit größerer Steghöhe zu empfehlen. Auch Kaschmir eignet, sind hervorragend für Personen mit hohem Wärmebedarf. Sie sind leicht und anschmiegsam und erzeugen eine angenehme Wärme. Merino-Schafschurwolle und Kamelhaardecken haben eine ausgezeichnete Wärmeleistung, vom Gewicht her sind sie jedoch etwas schwerer. Wer eher eine Faserdecken bevorzugt, für den gibt es eine große Auswahl an wärmender Faserfüllungen, die atmungsaktiv sind und gleichzeitig eine gute Wärmeleistung aufweisen.

Kinderbettdecken

Ein langer, ruhiger Schlaf ist wichtig, nicht nur für Eltern sondern auch für Kinder. Kinderbettdecken gibt es in den Größen 80 × 80 cm bis 100 × 135 cm.

 
Ab drei Jahren eignet sich als Kinderbettdecke am besten eine aus Baumwolle, Daune oder Faser. Baumwolldecken haben den Vorteil, dass sie sehr pflegeleicht sind und problemlos bei 60 Grad gewaschen werden können. Daunendecken sind etwas voluminöser und kuscheliger und haben aber einen höheren Wärmegrad. Faserdecken sind leicht, atmungsaktiv, Allergiker geeignet und einfach waschbar.
 
Für Kinder unter drei Jahren sollte besser ein Schlafsack verwendet werden. Schlafsäcke für Babys und Kleinkinder gibt es in den Größen 56, 70, 90, 110 und 130.

 
Bei der Füllung des Schlafsacks kann zwischen verschiedenen Optionen gewählt werden:

  • Daune (optimale Wärmeleistung: trockene Wärme und ausgleichende Feuchtigkeitsregulierung)
  • Polyester (sehr gute Wärmeleistung, allergiegeeignet, pflegeleicht)
  • Frottee (leichter Schlafsack für warme Tage, pflegeleicht)
  • Baumwolle (leichter Schlafsack für den Sommer, pflegeleicht) 

Wie lange kann man eine Bettdecke verwenden?

Die Lebensdauer einer Bettdecke hängt entscheidend von der Qualität der verwendeten Füllung und dem Gewebe ab. Entscheidende Faktoren der Halbwertszeit sind zum einen, wie viel Körperschweiß abgeben wird und wie die Schlafgewohnheit der Person ist. Auch die Pflege ist entscheidend. Ideal ist es, wenn eine Sommer- und Winterdecke abwechselnd verwendet werden – analog zur Kleidung, die den Jahreszeiten angepasst wird. Wir empfehlen hier einen regelmäßigen Wechsel der Bettwäsche. Ist die Wärmeleistung nicht mehr ideal, hat man stark geschwitzt oder verändert sich die Form und Größe sollte über eine neue Anschaffung nachgedacht werden.

 

Pflege- und Waschhinweise

Eine Daune muss regelmäßig aufgeschüttelt und gelüftet werden, damit diese richtig atmen kann.

Weitere Pflege- und Waschhinweise für Daunendecken >>

Wir empfehlen weiter eine Reinigung der Feder- und Daunen Kopfkissen alle zwei Jahre. Bei Feder- und Daune empfehlen wir alle vier Jahre.

Nutzen Sie den Waschservice in unseren Häusern in München.

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Bei Naturhaar, Faserdecken, Seide, Merino-Schafschurwolle und Baumwolldecken sowie Kissen beachten Sie bitte dringend die Pflege- und Waschhinweise im Etikett.


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