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Eine Wohndecke schafft Gemütlichkeit

Eine Wohndecke oder ein Plaid sind ideal, wenn Sie mittags kurz ein Nickerchen auf dem Sofa machen möchten, oder Sie die Sommernächte auf dem Balkon oder der Terrasse möglichst lange genießen wollen. Eine Wohndecke wärmt Sie, damit Sie sich rund um wohlfühlen. Sie kann auch als Blickfang für Sofas oder Sessel genutzt werden. Plaids sind im Gegensatz zu Wohndecken etwas kürzer und schmaler. Sie haben ein geringeres Gewicht und sind dadurch etwas luftiger. Seinen Ursprung hat das Plaid in Hochschottland, wo man es als Schulterdecke über die Schulter trägt. 

Welche Decken wärmen am besten?

Besonders wärmend sind Decken aus Alpakawolle aufgrund ihrer hohlen Fasern. Die Wolle stammt von Alpakas, die in den in den südamerikanischen Anden gezüchtet werden. Die feine, weiche Alpakawolle ist leicht glänzend und fühlt sich seidig glatt an, während sie durch Beständigkeit und ihr leichtes Gewicht überzeugt. Der dichte und flauschige Flor ist besonders wärmend und besitzt zudem hervorragende temperaturregulierende Eigenschaften. Da die Alpakawolle im Vergleich zur Schafwolle einen geringeren Fettanteil hat, eignet sie sich hervorragend für Allergiker. Die höchste Qualität der Alpaka-Wolle ist die des Baby-Alpakas, dessen Haare nur an den weichsten Stellen der Jungtiere geschoren wird. Wolldecken aus Baby-Alpaka sind sehr weich und leicht.

Bei Decken aus Cashmere stammt die Wolle von der leichten, flaumigen Unterwolle unter den Kinnen von Kaschmir-Ziegen und wird seit rund 1000 Jahren zu hochwertigen Textilien verarbeitet. Sie wird jährlich im Frühjahr von Hand ausgekämmt. Cashmere gehört zu einer der wertvollsten Wollarten der Welt. Diese unglaublich weiche und feine Haptik macht die Cashmere-Wolle zu einem Luxusmaterial. Cashmere-Decken haben hervorragende wärmende Eigenschaften und sind schmutz-geruchs-und feuchtigkeitsabweisend.

Lamm- und Schafwolle sind sehr robuste und langlebige Fasern, die Wärme gut halten können. Eine Wolldecke aus Schurwolle ist sehr wärmend, da die Fasern der Schafwolle Wärme sehr gut speichern können, gleichzeitig aber auch Feuchtigkeit ideal ableiten. Im Vergleich mit Baumwolle ist dieses Wollgarn dicker und flaumiger, allerdings wird die Wolle manchmal auch als etwas rau und kratzig auf der Haut wahrgenommen. Reine Schafwolle stammt vom Schaf, wohingegen die Bezeichnung Schurwolle die Wolle kennzeichnet, die ausschließlich von lebenden Tieren gewonnen wird. Schurwolle ist also immer besonders „frisch“ und damit qualitativ hochwertiger. Eine Wolldecke aus Schurwolle ist weich, nahezu knitterfrei und sehr pflegeleicht. Außerdem ist sie sehr hygienisch, da sie im Gegensatz zu Kunstfasern Schmutz und Gerüche nicht so schnell annimmt.

Baumwolle ist besonders für leichte Decken ein beliebter Stoff. Das glatte Garn ist weich, fusselt wenig und ist sehr pflegeleicht. Baumwolldecken eignen sich gut für nicht allzu kalte Tage, da die Wärme in den Fasern nicht eingeschlossen wird. Darüber hinaus ist Baumwolle atmungsaktiv und dank ihrer glatten Struktur auch für Allergiker geeignet, da sich Staub nicht festsetzen kann. 

Wolldecken sind zum Teil mit Kunstfasern gemischt. Das hat den Vorteil, dass die Decken oft etwas günstiger und pflegeleichter sind. Mit Blick auf die Wärme ist eine reine Wolldecke jedoch besser. 

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