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Geschichte

1916

gründete die Großmutter des mittlerweile verstorbenen letzten Inhabers Günther Rid, Rosa Zaininger, in der Schwabinger Theresienstraße ein Bettengeschäft. Und dies in einer nicht gerade leichten Zeit. Durch Krieg und Nachkriegswirren wurde sie gezwungen, das Geschäft für einige Jahre nach Bad Reichenhall zu verlegen.

1929

Mit der Übernahme des Geschäftes 1929 durch Rosa Zainingers Tochter Hedwig Rid, begann der Aufschwung des Geschäftes. Hedwig Rid hatte erkannt, dass der Verkauf alleine den Erfolg nicht sichert. Deshalb baute sie den Kundendienst des Hauses aus. Eine handbetriebene Bettfedern-Reinigungsmaschine und ein Fahrrad mit Transport-Gepäckständer, die in einer alten Inventarliste vorgefunden wurden, belegen dies.

1936

1936 wurde das Geschäft in die Augustenstraße verlegt, die zu dieser Zeit die Hauptgeschäftsstraße in Schwabing verkörperte. Von der Hessstraße bis zur Ecke Dachauer Straße waren in den Erdgeschossen der Augustenstraße beidseitig Ladengeschäfte verschiedenster Einzelhandelsbranchen untergebracht. Hier konnte Hedwig Rid auf 200 m² alles rund um das Bett anbieten. In Schwabing waren die beiden Schaufenster der Firma Betten H. Rid damals ein Begriff.

1944

Der zweite Weltkrieg und seine Auswirkungen bereitete dem Aufwärtstrend der Firma ein jähes Ende: 1944 wurde das Schwabinger Geschäftslokal durch Bomben völlig zerstört.

1949

1949 erfolgte ein Neubeginn in der Sonnenstraße 11. Hier mietete Hedwig Rid 100 m² Erdgeschossfläche in einem der ersten nach der Währungsreform wieder neu aufgebauten Häuser. Ihre Belegschaft bestand damals aus drei Mitarbeitern. Auch Hedwig Rids Sohn Günther trat in die Firma ein, zunächst, wie es so üblich war, als unbezahlter Angestellter.

1952

1952 gelang es, in der Neuhauser Straße 50, Fuß zu fassen. Dort wurde die erste Filiale zusätzlich zum Haupthaus in der Sonnenstraße eröffnet.

1953

1953 wurde das Haus völlig umgebaut. Noch im August dieses Jahres konnte auf insgesamt drei Etagen alles gezeigt werden, was zu einem guten Bett gehört. Aus diesen Anfängen heraus entwickelte sich sehr bald ein ausgesprochenes Bettenfachgeschäft, dessen Name weit über die Grenzen Münchens hinaus bekannt wurde."Die Seele eines richtigen Bettengeschäftes ist die Federnabteilung." Diese Aussage des Juniorchefs, Günther Rid, zielte damals auf die zweite Etage, das Federn-Stockwerk. 1953 standen hier schon 18 Federn- und Daunenqualitäten, sauber und hygienisch unter Glas, zur Auswahl. Im Beisein des Kunden konnten die ausgewählten Inletts und Federn- bzw. Daunenfüllungen zu Kopfkissen oder Oberbetten gearbeitet werden. Das ist übrigens ein Service, der in heutiger Zeit äußerst selten zu finden ist, von Betten Rid aber nach wie vor gepflegt wird. Der Kunde legt wieder großen Wert auf Individualität und Hygiene und möchte gerne sehen was im Bett drin ist. Im Zusammenhang mit dem rapiden Wachstum der Firma Betten Rid muss sicherlich die außerordentliche Werbefreudigkeit genannt werden. Mit Liebe zum Detail und Sinn für Humor versehen, fanden die Münchner Woche für Woche die netten Anzeigen in der Tagespresse.

1960

In den Anfangszeiten des Fernsehens, als die Fernsehwerbung noch erschwinglich war, gehörte Betten Rid zu den ersten Firmen, die sich dieses Mediums bedienten. Hedwig Rid zog sich Mitte der 60er Jahre aus der aktiven Geschäftsleitung zurück und überließ ihrem Sohn die Geschicke des Unternehmens.

1968

1968 wurde in kleinem Maßstab in der Theatinerstraße ein dritter Laden seiner Bestimmung übergeben. 10 Jahre später konnte der schon lange geplante Ausbau des Ladens in der Theatinerstraße durchgeführt werden. Heute stehen hier 2000 m² Verkaufsfläche zur Verfügung. Eine weitere Vergrößerung erfolgte in der Neuhauser Straße, als man das Nachbargebäude Nr. 49 erwerben konnte.

1987

1987 entschloss man sich, das Haus Neuhauser Straße völlig neu aufzubauen. Da die Fassade des Gebäudes Nr. 49 unter Denkmalschutz steht und zum Haus Nr. 50 keine gleichen Ebenen hatte, musste der Teil der früheren Hausnummer 49 in seiner alten Form nachgebaut werden. Hinter den Kulissen der nach außen völlig verschiedenen Fassaden verbirgt sich nun ein gemeinsames Ladengeschäft mit 5 Verkaufsetagen. Die wohl schwierigste Aufgabe während des Neubaues lag in der nebenan liegenden historisch wertvollen Bürgersaalkirche, die keinesfalls durch den Abbruch und Aufbau des neuen Gebäudes beschädigt oder gefährdet werden durfte. Es musste ein großer technischer Aufwand betrieben werden, der Umbau wurde mit Erfolg abgeschlossen.

Im September 1987 erfolgte der Integration des Hauses Sonnenstraße in die neue Neuhauser Straße.

1988

1988 wurde das Betten "Ridchen" in der Schrammerstraße 3 eröffnet, ein Fachgeschäft speziell für Kinder. Nach der Schließung dieses Hauses Ende 2006 wurde das Betten "Ridchen" in der Filiale Theatinerstraße eingegliedert.

1989

Über die Grenzen Münchens hinaus ging es erstmals 1989. In der Biebergasse in Frankfurt wurde ein Laden eröffnet und ein weiteres Haus kam 1996 im Frankfurter Main-Taunus-Einkaufszentrum hinzu.

1992

Nach dem Tod von Dr. Günther Rid 1992 wurde das Unternehmen von einem Familienunternehmen zu einer managementgeführten GmbH. Deren alleiniger Gesellschafter ist die gemeinnützige Günther Rid-Stiftung, die den mittelständischen bayerischen Einzelhandel fördert.

Es arbeiten rund 250 engagierte Mitarbeiter für den Erfolg. Eine Zahl, die für ein Bettenfachgeschäft als ungewöhnlich hoch einzustufen ist. Es unterstreicht aber sicher die Bedeutung des Unternehmens, das wohl als das führende Bettenfachgeschäft in ganz Bayern angesehen werden kann. Um bei der Auslieferung ein hohes Qualitätsniveau sicherzustellen, wird die Logistik bei Betten Rid über zwei Lager und einen internen Fuhrpark abgewickelt.

2004

wurde in den Riem Arcaden, Münchens modernem Einkaufszentrum, eine Filiale eröffnet.

2007-2009

Um den neuen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, investiert Betten Rid in die Modernisierung der Häuser in der Theatinerstraße und Neuhauser Straße in München und dem Haus in der Frankfurter Biebergasse.

2010

In 2010 lag der strategische Schwerpunkt auf der Ausrichtung von Betten Rid hin zu einem Multichannel-Anbieter. Die bereits im Jahre 2002 eingeführte Vertriebsschiene E-Commerce wurde mit Hochdruck ausgebaut.

2011

Im Zuge des 95-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2011 fand ein Relaunch des Online-Shops statt, welcher über die neusten technischen Möglichkeiten verfügte und einen sicheren Online-Kauf ermöglichte. Damit wurde auf die Bedürfnisse des Kunden eingegangen, der in jeder Situation über verschiedene Kanäle die Möglichkeit bekommen hat, das Betten Rid Angebot zu sehen und zu kaufen. Insgesamt wurde damit die Marke Betten Rid gestärkt.


2013

Das Jahr steht ganz im Zeichen eines neuen Auftritts. Das Logo und das gesamte Corporate Design wird übearbeitet. Der Firmenname wird in diesem Zuge nun zu BETTENRID statt bisher Betten Rid. Im Haus Neuhauser Straße in München findet ein Teilumbau statt.